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war man es auch der Machtbeſtrebungen des Demetrius, der, da nach der Niederlage der Truppen Baſil's und des Letzteren Abſetzung die Hauptſtadt Moskau von Verthei⸗ digern entblößt war, einen glücklichen Streich auf dieſe ausführen zu können glaubte, weshalb er ſich mit Sapieha verhand und gegen die Hauptſtadt marſchirte; aber die Bojaren, müde dieſer Wirren, vereinten ſich nun mit dem Polenheer Sigismund's gegen Demetrius, doch anſtatt daß zwiſchen dem Krongroßfeldherrn und dem Parteigän⸗ ger Sapieha im Angeſicht Moskau's eine Schlacht ent⸗ brannte, erfolgte zwiſchen Beiden eine freundliche Beſpre⸗ chung, deren Reſultat darin beſtand, daß Sapieha, um von ſich den Verdacht zu entfernen, als habe er wiſſentlich die Fahne eines Betrügers getragen, von dem Krongroß⸗ feldherrn die Zuſage erhielt, Demetrius ſolle, wenn er ſeinen Anſprüchen entſage, einen bedeutenden Jahrgehalt oder ſelbſt nach ſeiner Wahl die Oberherrlichkeit über Grodno oder Sambor erhalten.
Die Treuloſigkeit Sapieha's verwünſchend, welcher, da Demetrius nicht auf dieſen Vorſchlag einging, ſondern Krakau als Entſchädigung für ſeine aufzugebenden An⸗ ſprüche verlangte, von ihm abfiel, blieb dem Czarik, wie ihn die Polen nun ſpottweiſe nannten, was als verächtli⸗ ches Verkleinerungswort ſo viel wie Zaunkönig bedeutet, nichts weiter übrig, als ſich, da der polniſche Krongroß⸗ feldherr Moskau mit einem maſſenhaften Heere deckte


