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kleine Koſakenſchaar, in deren Mitte ſie ſich mit ihrem Knäblein befand, das ſie wohlverwahrt gegen das chlimme, aber zur Flucht ſo günſtige Wetter vor ſich auf dem Sat⸗ tel feſthielt, unbemerkt von dannen. Der immer dichter fallende Schnee überdeckte bald die Spuren der Hufe ihrer Roſſe, ſo daß am andern Morgen ihr Verſchwinden als ein räthſelhaftes erſchien. Ein nur auf das Nöthigſte un⸗ terbrochener Ritt von 200 Werſt(30 deutſche Meilen) brachte ſie und ihre Begleiter glücklich nach Kaluga.
Das Unglück hatte der in Weichlichkeit erzogenen jungen Frau die Kraft verliehen, die Anſtrengungen und Müͤhſeligkeiten des abenteuerlichen Lebens, welches ihr fortan beſchieden war, zu ertragen.


