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Rechtgläubigen, erſchienen ſein, wenn ſie irgend Jemand dazu hätte vermögen wollen, das ungeſchloſſene Blatt in die von Strelitzen bewachte Wohnung des Palatins von Sendomir zu befördern! Nur ihr allein war dies Geheimniß anvertraut, dies durfte ſie nicht außer Augen laſſen. Schwer bedrückt von dem Kummer, auf welche Weiſe ſie ſich des Wunſches ihrer Herrin entledigen werde können, eilte ſie in Ilia's Geleit nach Hauſe. Wenn ein günſtiger Umſtand ihren Muth auf eine Möglichkeit glück⸗ licher Erfüllung ihres Auftrages noch zu heben vermochte, ſo war es die Abweſenheit ihres Vaters, der, wie ſchon erwähnt, die ſterblichen Ueberreſte des Czaren Boris als treuer Anhänger deſſelben bis in deſſen Gruft im Troiza⸗ kloſter begleitete.
Ehe Ephim am nächſten Abend aus der Verkaufs⸗ bude zurückkehrte, mußte ſie ein Mittel zur Ausführung ihrer Miſſion gefunden haben. Sie verließ alſo höchſt beunruhigt am Nachmittage das väterliche Haus und be⸗ gab ſich in die Rjädi. Ephim war ſehr erfreut, ſie zu ſehen, denn er betrachtete ihr Kommen als einen Beweis ihrer Neigung zu ſeiner Perſon und erzählte ihr, daß er ganz vorzügliche Geſchäfte gemacht habe, worüber Väter⸗ chen Walujew ſehr vergnügt ſein werde.„Die Heiligen haben mich nun einmal lieb, das muß wahr ſein,“ be⸗ hauptete er fröhlich.„Kann wohl Jemand das Gegen⸗ theil davon ſagen?“ redete er weiter...„haben ſie nicht
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