Teil eines Werkes 
2. Theil (1862)
Entstehung
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hauptete in ſchmeichelhafter Anerkennung des Werthes derſelben, daß jeder ſeine Kinder gut und einſichtsvoll er⸗ ziehende Vater vom Himmel auch die Anlagen zu einem guten Kutſcher empfangen habe. Voll Vergnügen über die angenehme Ausſicht auf das ihm von Praskowa verſpro⸗ chene Doppelgeſchenk, welches ihn geiſtig und leiblich er⸗ quicken ſollte, begleitete er ſie bis zu dem an der Treppe befindlichen Wachtpoſten, von wo aus ſie an Jlia's Seite eilig den verwüſteten Palaſt verließ.

In den nächſtfolgenden Tagen bereitete Czar Baſil Schuiski den Moskauern ein ganz unerwartetes Feſt, das im Ganzen nichts Anderes als eine ſich ihm als un⸗ ausweichlich aufdrängende Erfindung ſeiner Angſt und zugleich eine grobe aber für die ruſſiſche Geiſtlichkeit höchſt angenehme Schmeichelei war, indem es ihre ohne⸗ in an Heiligen reiche Kirche um einen derſelben berei⸗ cherte. Baſil fühlte den für ſeine Sicherheit auf dem Throne nöthigen Zwang, die Gerüchte, welche über die Rettung ſeines gemordeten Vorgängers ſich von Mund zu Mund verbreiteten und auf die Bemerkungen verſchie⸗ dener Perſonen hinſichtlich des Bartwuchſes und der gänzlich anderen Hautfarbe an der angeblichen zerfetzten Czarenleiche ſich ſtützten, durch ein kühnes Täuſchungs⸗ manöver niederzuſchlagen und damit zugleich den Wider⸗ ſtand, welchen faſt alle Provinzen des ruſſiſchen Reiches ſeinen Befehlen entgegenſetzten, zu beſeitigen. Das

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