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Hier gilt kein„Kak ni Budg(ſo oder ſo),'s iſt ein Aus⸗ nahmefall.“
Petruſchka durfte nicht durch Zögern erzürnt werden und ſo verließ Praskowa, ihm folgend, ihre Herrin.„Vä⸗ terchen,“ ſagte ſie zu ihm unterwegs,..„würdeſt Du mir böſe werden, wenn ich Dir einige ſchöne Heiligenbilder verehre, denn Du biſt ſo gütig gegen mich und wenn ich morgen zur Kirche gehe, will ich recht aus vollem Herzen beten daß die heilige Nutter von Wladimir das? Verdienſt
Deines guten Herzens belohne durch ein hohes und ein⸗ trägliches s Amt, deſſen— wer es auch ſeinmöge— gewiß Niemand würdiger iſt, als Du.“
„Du biſt ſehr einſichtsvoll, ich hätte das bei Deiner Jugend nicht für möglich gehalten, aber es freut mich recht ſehr,“ antwortete Petruſchka geſchmeichelt.„Nun ich glaube Dir ſagen zu können, daß Du ſehr gut in der Welt Dein Fortkommen finden wirſt, den Du begreifſt den Werth des Sprichwortes„Kak ni Budg.“ Es iſt eine große Weis⸗ heit darin.. ſo oder ſo, gut oder übel, es taugt für alle vorkommende Fälle und ich bin ſ ſo ſehrfͤr den guten Spruch, daß ich, ohne Dich zu ehren, die Heiligen und den guten Wodka(Wäſſerchen) von Deiner Einſicht annehme
„Es wird mir zur Freude gereichen, Dir durch Dein Brüderchen Ilia Beides ſchicken zu duͤrfen.“
Petruſchka äußerte ſich ſehr günſtig gegen Ilia über die vortreffliche Erziehung ſeiner Herzent chte und be⸗
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