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niedergeriſſenen Palaſtes ſeines Vorgängers, Boris Gu⸗ donows, übrig gebliebenen Stein.
Welcher Wandel des Geſchickes! auf den Untergang des Czaren Boris Gudonow hatte er ſeinen Thron ge⸗ gründet und jetzt bot ihm ein vergeſſener Stein der Trüm⸗ mer des Palaſtes einen Ruheſitz im Unglück.
Mit wenigen Worten hatte er die Strelitzen für ſich gewonnen; ſie ſchworen, ihn zu vertheidigen. Das nach ſeinem Leben verlangende Volk entdeckte ihn und in der That fielen mehrere der Mordluſtigen durch die Kugeln der ſich um ihn ſchaarenden Strelitzen; aber die durch die Schüſſe und den Lärm herbeigezogene mit jedem Augen⸗ blick anwachſende Menge umringte ſie bald und die Dro⸗ hung, daß man in ihre in der Vorſtadt gelegenen Quar⸗ tiere eindringen und ihre dort wohnenden ſchutzloſen Wei⸗ ber und Kinder umbringen wolle, wenn ſie noch länger den Czaren zu vertheidigen fortfahren würden, entnervte den Muth der ruſſiſchen Soldaten und entwaffnete ſie. Mit Triumphgeheul warf ſich die tolle Menge auf den zu eigener Vertheidigung unfähigen Verwundeten und ſchleppte ihn unter einem auf ihn niederfallenden Hagel von Fauſt⸗ und Stockſchlägen in den Palaſt zurück. Man ſchleifte ihn durch die Gemächer, auch an dem vorbei, in welchem ſeine entwaffnete deutſche Leibwache bewacht wurde. Den treuen Kriegern ein wortloſes Lebewohl mit der Hand zuwinkend, bot er in ſeiner jetzigen Erſchei⸗
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