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von den guten Heiligen, daß ſie alle Heiden mit Blind⸗ heit ſchlagen.“
„Ich verſtehe Dich nicht, Väterchen,“ ſagte Ephim.
„Nicht? nun, was heute nicht iſt, wird morgen ſein, jeder Tag hat ſeine Neuigkeiten.“
Ephim blieb munter, er hörte ihn in ſeiner Kammer mit ſtarken Schritten auf und niedergehen, zuweilen halb⸗ laut Kirchenhymnen ſingen. Nach Mitternacht verließ Walujew das Haus. Von der Befürchtung getrieben, daß er ſich in dieſem Ephim ſo unerklärlich erſcheinenden Zuſtande ein Leid zufügen könne, eilte er ihm nach; aber bald kam der Beſorgte zu der Ueberzeugung, daß in dieſer Nacht ein Ereigniß ſich vorbereitete, deſſen Ziel und Bedeutung er zwar ſich nicht ſogleich klar denken konnte, welches aber das Ende eines langgepflegten Geheimniſſes ſein mußte, denn auf dem rothen Platze, der Kitai⸗Gorod vom Kreml trennt, verſammelten ſich im Dunkel der Nacht eine Menge Männer. Ephim hörte bei ihnen das Klirren von Waffen. Ihre leiſe gewechſelten Reden verſtand der in der Entfernung hinter einem aufgeſchich⸗ teten Haufen Bauholz ſicher Verborgene natürlich nicht, aber er ſah ſie fortziehen und folgte ihnen von Weitem.
o kam er unter der zu vielen Hunderten anwachſenden Menge unbeachtet mit in den Kreml. Es war ihm nun kein Geheimniß mehr, was geſchehen ſollte, und die Angſt, daß in dem allgemeinen Tumult Praskowa'n ein Leid zu⸗ gefügt werden könne, trieb ihn mit in den Palaſt
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