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ſchung hätte ſie nicht für möglich gehalten und jetzt war ſie mit einemmale in dieſelbe hineinverſetzt. Das Glück durchzitterte ihr Herz und betäubte ſie. Aber wie dieſer Rauſch ſie überſtürzender Freude ſich minderte, überkam ſie auch eine außerordentliche Beängſtigung, welche bald ſo ſehr ſich ihrer bemeiſterte, daß ſie, in Thränen ausbre⸗ chend, rief:„Ach, mein Vater wird mich verſtoßen!“ Sie fiel in dieſem Aufſchrei ihrer geängſteten Seele, welcher jene ſie noch jetzt mit Furcht durchſchauernde Seene im väter⸗ lichen Hauſe als grauenvolle Erinnerung an ſeinen Haß gegen die Lateiner vorſchwebte, vor Marina auf die Knie.
„Närrin!“ entgegnete dieſe ſtolz...„wenn Deine Kaiſerin befiehlt, hat Dein Vater kein Recht mehr an Dich!“


