Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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fen worden, daß des Letzteren Tochter, damals ein Kind im zarteſten Alter, Ephims Gattin werden ſollte und dazu war jetzt auch alle Ausſicht vorhanden. Ephim lebte mithin über ſeine Zukunft in einer ſorgenloſen Ruhe, die über ſein Denken und Thun einen glücklichen Gleichmuth breitete und jede Aufregung fern von ihm hielt.

Walujews dunkle Augen hafteten mit ſeltſamem Ausdruck auf dem Antlitze ſeines künftigen Eidams und er ſagte zornig und leiſe zu ihm:Du biſt entweder ein vollkommener Narr oder ein Klotz, der kein Empfinden für einen Fußtritt hat.

Ich denke weder das Eine noch das Andere zu ſein, Väterchen, antwortete der Jüngling.Aber ich möchte doch wiſſen, wie Du auf den Gedanken kommſt, einen ſolchen Vergleich hinſichtlich meiner aufzuſtellen... es iſt auffallend.

Doch endlich einmal erſcheint Dir etwas auffal⸗ lend, ſagte der Kaufmann.Nun, das iſt zum Ver⸗

wundern; aber es iſt gut. Ephims Hand ergreifend,

ſah er ihn mit einem langen Blicke an und fragte dann leiſe und geheimnißvoll:Haſt Du je gehört, daß das Volk von Moskau eine Lateinerin als ſeine künſtige Cza⸗ rin bei ſich einziehen ſah?

Hm, es iſt wahr, Väterchen, meinte Ephim... es ſteht nichts davon in unſern alten Büchern, die ich mit Eifer durchgeleſen habe, aber was thut das? wird