Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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ſten nöthig. Bei meinem guten heiligen Namenspatron, dem heiligen Ephim, ich begreiſe Dich nicht, Väterchen. Wie? haſt Du nicht die beſte Ausſicht zum Vergnügen?

ich möchte einen Vater ſehen, der wie Du Urſache hat, ſich

glücklich zu fühlen! Haſt Du nicht eine Tochter, um die der vornehmſte Bojar Dich beneidet? Iſt Deine Praskowa nicht ein lebendiger Engel, dem nichts als Flügel fehlen? Und hat ſie nicht vor des Czaren, unſers gnädigſten Herrn, Augen Gnade geſunden, daß er ſie zum Dienſt bei ſeiner Gemahlin beſtimmt hat? o, ich denke, das ſei ſchon eine Ehre, ſelbſt für die Töchter der reichſten Kupzi(Kauf⸗ leute). Und um auf mich zu kommen, Väterchen Walu⸗ jew... he? haſt Du an mir etwas auszuſetzen? denkſt Du, ich ſei kein Schwiegerſohn, wie ein Vater ihn wün⸗ ſchen kann? Erſtens hat mich Praskowa lieb und ich ſie, und zweitens bin ich ein Shiwopiſſetz(Maler von Heili⸗ genbildern), der ſeine Heiligen reißend los wird. Ach, heiliger Ephim! hätte ich vier rechte Hände und wäre der Tag noch zweimal ſo lang, als er iſt, ich könnte ein un⸗ geheures Vermögen durch meine Heiligen verdienen. Und ... das muß ich Dir noch ſagen, Väterchen... einen Schwiegerſohn mit einem beſſeren Herzen wie mich fin⸗ deſt Du nicht ſogleich wieder.

Ephim endete ſeine Worte mit dem Ausdrucke größ⸗ ter Selbſtbefriedigung, wie Jemand, der über ſein Thun im vollkommenſten Einverſtändniß mit ſich ſelber iſt und

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