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erinnerte ihn Brant an die Sehnſucht der Eltern und F
Geſchwiſter. Erfolglos beſchrieb er die Betrübniß des ih alten Vaters über die vergebliche Hoffnung, den Sohn m bei ſich zu ſehen, um ſein Geſchäft beim Einbringen der ka Ernte zu erleichtern. Der gute, wohlmeinende Brant in ſprach in den Wind. Kornelli gab Lindorms eindring⸗ 4 m lichen Bitten und ſeiner eigenen Schwachheit nach. Er reichte dem Wirth ſeine Hand über den Tiſch hinüber; es war abgemacht, er ſollte dableiben. Natürlicherweiſe E gab ſich Kornelli im Innern all' die ſchönen Verſpre⸗ L. chungen, die man ſich gewöhnlich macht, wenn das ſchwache do Herz den wachenden Verſtand einſchläfern will. Die, welche ſelbſt Blumen und Dornen aus dem Boden der er Erfahrung geſammelt, getrocknet und verwahrt haben, ge fühlen das; Sie kennen auch die Früchte, die ſolche Ver⸗ m ſprechungen tragen, wenn ſie nicht von dem ernſten Wil⸗ S len unterſtützt werden, ſeine Leidenſchaften zum Opfer zu he bringen, wie groß auch immer die Entſagung ſein möge. F Lindorm ſchien heiter und zufrieden. Georgine nahm eine D Gleichgültigkeit an, die ſie in dieſem Wendepunkt ihres m. Lebens nicht beſaß, und Brant ſah aus, wie die perſoni⸗ W ficirte Beſtürzung. In ſeinen Zügen lag eine ſtille, beſorgte we Wehmuth. Vergebens ſuchte ein Jedes das träge Geſpräch en zu beleben; es wollte nicht in Gang kommen, und mit Ver⸗ zu gnügen ſah die Geſellſchaft, daß ein Paar Fremde anlang⸗ ten, die den Gedanken eine andere Richtung geben konnten. 2 Sechsundzwanzigſtes Kapitel. b Ich fürchte, daß erſt jetzt der Kampf beginnt. Nikander. ar Weine nicht, die Thränen baden Fr Dreimal ſcharf die Heldenwange, Nimm den Schild, zur Seite hange Dir das Schwert, folg' dem Kam'raden! inn Hin zum Kampf auf Tod und Leben; gre Lindeblad 3 Vor der Abreiſe verſuchte Brant noch einmal die fül ganze Stärke der Beredtſamkeit, die ihm die Unruhe der wa


