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„Woran ſoll ich da denken, mein Herr!“
„An mich, immer an mich!“
„Iſt das nicht ganz ein und derſelbe Begriff? Du ſiehſt alſo ein, daß es faſt eine Pflicht für mich iſt, die Kunſt zu erlernen, wie man Schmetterlinge fangen und feſthalten kann!“
„Hildur, nicht dieſen Scherz! alles Andere, was Du willſt, nur nicht das!— Sollte wohl ich jemals von Dir wegflattern können?“
„Die Zutunft,“ ſagte Hildur mit einem Blick voll reizender Schalkheit,„hat einen ſchrecklichen Fehler!“
„Welchen meinſt Du? daß ſie nicht ausreichen will?“
„O nein, daß ſie nicht ſchon vergangen iſt!“
„Wie glücklich wird meine kleine Roſa hier werden, und wie glücklich auch Albin durch ſie!“ ſagte Thekla mit einer Stimme, ſo warm und ſo weich, daß man wohl hörte, wie Thekla jetzt weit wärmer war, als vormals.
„Ja,“ entgegnete Karl, indem er den Arm feſter um ſeine junge Gattin ſchlang,„wie glücklich ſie aber auch werden mögen, ſo wiſſen ſie wenigſtens jetzt noch nicht viel davon— was iſt die Liebe zwiſchen Braut⸗ leuten in Vergleich mit der Liebe zwiſchen Ehegatten! ... Weißt Du, es wird mir ſchwer, wenn wir von andern Leuten umgeben ſind, unter der Oberfläche einer äußern Ruhe mein Glück zu verbergen— und dennoch muß ich es, weil ich nicht will, daß irgend Jemand außer uns ſelbſt vollkommen klar in unſern Himmel blicken ſoll!“
„Dieſes Dein Feingefühl, mein Karl, iſt auch mir unausſprechlich theuer— wie iſt es wohl möglich, daß Hildur und Victor nicht allein ihre Gefühle, ſondern ſogar ihre Liebkoſungen den Blicken Aller Preis geben mögen!“
„Dieſer Pavillon,“ fuhr Karl fort mit einem Lächeln, das ſeine männlichen und ernſten Züge ver⸗
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mit ein Er wirklich gekomm In vorſtehe verſehen Lorbeere wächſen man nit ſollte— die Abe warf. Geliebte rückgege noch zu der ſaft
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