Teil eines Werkes 
4. Theil (1849)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

des

Theil thig inen nen, ches nen, heis⸗ aus⸗ uts⸗ den: etty

ihn

ten, ſie

dennoch nicht. Bisweilen iſt es mir accurat ſo, als wollte mir die Bruſt geradezu zerſpringen... wie iſt es mit dir, liebe Betty?

Gerade ſo auch!.. Aber welch einen ausge⸗ zeichnet ſchönen kleinen Sopha haſt Du da! darauf kann ich ja ſitzen wie eine wirkliche Dame!

Ja, ja, das ſollſt du auch! Und meinſt Du, ich hätte nicht auch einen gepolſterten Fußſchemel für Dich? Als ich ſah, wie viele der Capitän für ſeine in Ord⸗ nung geſtellt hatte, ſo ſagte ich zu mir ſelbſt:Betty ſoll es partout auch nicht ſchlechter haben! und ſo machte ich ſelbſt einen Schemel und polirte ihn ſo fein und überzog ihn mit dieſem ſeidenen Weſtenzeuge, das ich in Marſeille zugleich mit dem Sternſhawl kaufte... Da wir nun aber auf das Kapitel gekommen ſind, ſo wirſt Du wohl Deine Augenweide haben und ihn um⸗ nehmen müſſen oder willſt Du vielleicht die Be⸗ ſichtigung nicht eher als am Hochzeitabend vornehmen?

Ja, wenn Du es erlaubſt, ſo möchte ich ihn ſehr gerne ſehen!

Erlaubſt. erlaubſt? Ja, ich meine wirklich, daß ich Dir etwas abſchlagen könnte, Bettychen, und noch dazu wenn Du dieſe Miene aufſetzeſt!... Nun ſo komm denn ich glaube, Du wirſt große Augen machen!

Ach, wie herzlich gut Du biſt es wird wohl wahr ſein, was ſie ſagen, daß ich ein großes Glück ge⸗ macht habe!

Bas lächelte mit der Seele in den Augen.

Siehſt Du dieſe galante Commode?

Die iſt doch wohl nicht unſer mit der Marmor⸗ ſcheibe und der ſchönen Stutzuhr darauf?

Unſer jedes Stück! Sie iſt übrigens ein Geſchenk des alten Herrn, der gewiß mehr denn einmal her⸗ kommt und Dich anlacht.... Nun gib Achtung! Jetzt ziehe ich die Lade heraus!

Ein ſo großes Paquet! Betty's Stinint zitterte