Teil eines Werkes 
4. Theil (1849)
Entstehung
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Nur über Amelie's Züge hatte eine ewige Betrüb⸗ doch Got niß ihren wehmüthigen Schleier gebreitet. ihrem Fre. Sie lächelte über das reine Glück ihrer Kinder; He! 1 ihr eigenes Glück hinieden ſollte jedoch keine Blüthen mehr Marie! treiben: ihr innerer Blick war gen Himmel gerichtet und ſeid

und auf das ſtille Grabgewölbe bei Elfhagen, wo ſie Ihr?.. bald zwiſchen ihrem Gatten und ihrem Pflegeſohn zu hinunter ruhen hoffte. Ihr Euch Doch bemühte ſie ſich, ihre ſtille Sehnſucht und umherlau ihre Träume nach Befreiung zu beherrſchen, denn ſie gepackt w wollte das Glück der geliebten Töchter nicht verbittern: Zimmer! dieſe hatten ja neun Monate lang mit ihr geweint, wie ein mit ihr gelitten ſollte ſte nun wohl nicht, da die ſchlag Töchter in das roſenrothe Leben traten, das ſo friſch Ihr Geſi und ſo reich an neu knoſpenden Freuden war, dieſes denn doch Glückes ebenfalls genießen und ſich mit ihnen freuen! nachher l Ja, ſie that es. ſehen!... alle Herr wie Albir jungen D Meiner Seele, nun könnte es auch wohl endlich Aha 1 Zeit ſein, daß die Herrſchaften kämen! ſagte der Alte, den erſten indem er vor Ungeduld den Balkon verließ und einen Der? eilfertigen Gang durch die wenigſtens zwanzigmal ſo⸗ Mitze in wohl von ihm ſelbſt als auch von Albin revidirten Die.

Zimmer machte. Es war die elegante Wohnung des Karren. erwarteten Paares, in welcher Herr Stangerling jetzt In d ſtand; als er aber eben noch Zeit genug zu haben Capitains meinte, nach der andern Seite hinüberſpringen zu Braut dar können, um den einundzwanzigſten Kennerblick über Albin; in alle Gaſtzimmer zu werfen, blieb er plötzlich wie an⸗ Staatswa gewachſen ſtehen. beiden nei Es fuhr und lärmte, als ob Thor mit zehn Don⸗ Conſtabel nern gefahren käme und doch hatte ja der Alte beiHerr der Krümmung des Weges dort oben auf der Waldhöhe, Erſte glüc welche das ſchöne weiße Gebäude beherrſchte, gar nichts verdammt bemerkt...Siel Aha, ich merke, die Augen beginnen zu trügen; friſche und