apitain haſt Du
Stun⸗ slaufen apitain! auf die
nit einer
Couren eerzeihen ie frem⸗ ie allein
ich der⸗ nen zum imen— geworfen bitte ſie, ausſehen, das aber zu kom⸗ ter Segel
ie hieher ſtet, und wiſſen ja wringe ſie
h ja mit rſtaunen! ſich eben in dieſem ffen, daß en einge⸗
23
„Was ſie begreifen, das weiß ich nicht,“ meinte Bas, indem er mit einem ſchwer zu deutenden Blick mit der Hand über das ſchon fein raſirte Kinn ſtrich;„es kam mir nur ſo vor, als paßte es beſſer, wenn ich ſie bäte, in den Salon zu treten, als in das Zimmer des Capitains.“
„Bitte Deine Damen, einzutreten, wo ſie wollen: ich denke, mäßige Umſtände mit ihnen zu machen.... Was ſind es für welche— wie heißen ſie?“
„Das kann ich wirklich nicht ſagen! Der Conſul ſagte es wohl, aber ich hab's contant vergeſſen: ſo viel aber kann ich doch ſagen, obgleich ich ſie nicht eher ſah, als da es dunkel war, alt ſind ſie nicht.“
„Sie ſind hübſch, wie Petter verſicherte.“
„Ach ſo, er will ſich auf ſo etwas verſtehen?. Nun, nun, Herr Capitain! werden's ſchon ſehen!... Doch pſt!— es geht draußen ſo fein, wie die Hühner mit ihren Füßchen trippeln. Das iſt die kleine Jungfer, ich höre es recht gut!“
„So geh denn hinaus und ſieh nach, wie das Land liegt.“
Ungefähr ein paar Stunden ſpäter— die Sonne ſtand jetzt hoch am Himmel und warf eine faſt gelblich rothe Beleuchtung auf die Inſel und die vielen ſtolzen und prächtigen Schiffe— war wirklich, wie Bas es verſprochen hatte, Wind gekommen. Auf dem Seefräu⸗ lein erwartete man bald den Lootſen an Bord, und hin und her auf ſeinem feingeſcheuerten und geräumigen Achterdeck ging der junge Befehlshaber mit dem Fern⸗ rohre in der einen und der halb ausgerauchten Cigarre in der andern Hand, indem er je zuweilen ſtehen blieb, um einen Befehl zu ertheilen, oder mit eigener Hand etwas zu ordnen, das ſeinem kritiſchen Auge mißfiel.
„Herr Capitain, die Damen ſind klar!“ rapportirte Bas, indem er auf das Verdeck trat.


