Leiſten, mit Por⸗ [ Haarbl iſche voll oder bei war die
Verkzeuge polirten ne Nach⸗ Capitains en beſten eerte als voß eines
ig feſtge⸗ ch Scheu
Ordnung ei dieſem ttin aller
gte Albin uf zurück gedachte, der Nacht s zurück⸗ ten, Ver⸗ weſenheit er führte.
21
Drittes Capitel. Die Paſſagiere.
Das ganze prachtvolle Gemälde der Rhede von Vließingen lag noch in Morgennebel gehüllt, als der Capitain Albin den Petter zu ſeinem Dienſte in den Salon rief.
„Was für Wind?“ fragte der Capitain, indem er ſich gähnend auf dem weichen Divan dehnte.
„Kein Wind, Herr Capitain!“
Albin gähnte noch einmal und ſah ungemein un⸗ zufrieden aus.
„Haben die Damen ſchon geklingelt?“
„Nein, Herr Capitain!“
„Gut!... Wenn Du die Jungfer ſiehſt, ſo erkundigſt Du Dich, ob ſie Kaffee oder Thee befehlen, und machſt, daß Beides in Ordnung iſt!“
„Ja, Herr Capitain!“
„Du hatteſt wohl die Lichter angezündet und Alles klar, als ſie kamen?“.
„Alles klar, Herr Capitain!“
„Sind es alte Damen?“
„Nein, behüte, ſie ſind ſo hübſch und ſo fein!“
„Darnach habe ich nicht gefragt.... Sobald der Conſtabel auf dem Deck ſichtbar iſt, ſo bitte ihn, herunter zu kommen!... Kaffee in einer Stunde!“
„Der Conſtabel iſt hier!“ ließ ſich draußen eine Stimme hören.
„So! Du biſt ſchon in Bewegung? Du haſt alſo nicht beſonders gut geſchlafen, kann ich mir denken?“
Petter verſchwand und die große Geſtalt unſeres Bas zeigte ſich in der Thür.
„Ich habe nicht gut geſchlafen, ſagt der Capitain? Ja, meiner Seel', ich habe in meinem Leben keinen ſüßern Schlaf gehabt! Ich war wirklich traurig, als ich aufwachte; da es nun aber einmal geſchehen war,


