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indem er mit einem lächelnden Blicke in das von Freude bethränte Auge des Alten ſah.
„Geſchwaͤtz!— Siehſt Du nicht, daß Lona krank iſt?“
„Wie?... Nun wahrhaftig, da war es gut, daß ich kam!... Arme Lona, wie langweilig muß es Dir jetzt vorkommen, Du meine Schöne!“
„Und mir wohl auch— meinſt Du, daß es für mich angenehm iſt? Schande genug, daß ich keine beſſere Geſellſchaft habe, als meine gute Lona: das iſt Deine Schuld, Junge— hörſt Du das?“
„Keine Vorwürfe, heute Abend, lieber Vater!“ fiel Albin erröthend ein; denn bei der Hindeutung des Alten konnte er nicht umhin, zu berechnen, wie vortrefflich die kleine Zauberin auf Gottland paſſen würde, dem ernſten Furuwik Leben zu ertheilen..
„Komm her, Du!“ rief Herr Stangerling einem Bedienten zu, der herbei geeilt kam, um die Sachen des Herrn Capitains in Empfang zu nehmen.„Trage die Madame Lona hinein!... So, mein lieber Sohn, nun wollen wir ein Gläschen zu Ehren des alten Jun⸗ gen trinken. In dem Briefe, den Du mir aus Wisby ſchriebſt. ſagteſt Du kein Wort von einer Fracht nach
ef e!“
„Es ſollte auch eine Ueberraſchung ſein. Nachher hatte ich doch wohl gedacht, über eine große Unannehm⸗ lichkeit zu ſchreiben, die mich dort getroffen hat; dann aber dachte ich wieder, es wäre wohl eben ſo gut, dieſe Geſchichte ſo lange aufzuſparen, bis ich ſelbſt käme.“
„Welche Geſchichte?— Der Henker! der alte Junge wird doch wohl keine Haverie gemacht haben?“
„O nein, Vater: ich habe es an ſeiner Statt gethan!“
„Stopp, Junge!— erſt Gläſer und Pfeifen in
Ordnung!... bin höchſt neugiexig, zu hören, welche
Art von Haverie Du gemacht haſt!“ Einige Minuten ſpäter hatten die Herren Alles vor ſich, was der alte Stangerling für ne ithe grlich hielt,


