Teil eines Werkes 
2. Theil (1849)
Entstehung
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ſchwatzen, was es wollte ſie konnte es ſehr gut ertra⸗ en, noch den Winter über, und einen Theil des folgenden ommers ebenfalls, zu wachſen.. wenn ſie nicht wäh⸗ rend der Zeit ſtürbe.

Der Wind ſcheint für morgen günſtig werden zu wollen! ſagte Roſa, in ihrem Innern verwundert, wa⸗ rum Alles plötzlich ſo verändert worden war.

Ich denke auch ſchon in der erſten Morgendämme⸗ rung abzuſegeln; ungluͤcklicher Weiſe aber iſt noch eine Maſſe von Geſchäften übrig, welche...

.. Welche Sie hindern, länger auf der Kreuzweide zu verweilen?... Nun, das trifft ſich gut; denn auch für mich iſt es Zeit, noch anderweitig ein Geſchäft aus⸗ zurichten.. Ihr Inſtinkt ſagte Roſa, daß es eines andern Tones bedurfte.

In dieſem Falle, da ich nicht ſo glücklich ſein kann, Sie zu begleiten, muß ich Ihnen hier mein Lebewohl ſagen ich hatte nicht das Vergnügen, Sie zu Hauſe zur treffen, als ich heute Vormittag den Damen meine Abſchiedsaufwartung machte. Es ſteht in Gottes Hand, ob oder wann ich jemals...

Ach, Herr Capitain, fallen Sie nicht in die lang⸗ weiligen Abſchiedsphraſen!... Unſere Bekanntſchaft iſt ja auf jeden Fall ſo kurz geweſen, daß es bei ihrer Auflöſung keiner Präludien bedarf.... Noch dazu können wir uns ja immer noch einmal treffen: der Seemann reist in der Welt umher, und das denke ich auch zu thun, wenn ich verheirathet ſein werde. Vielleicht kommt eines Tages das Fahrzeug meines Mannes auf derſelben Rhede zu liegen, worauf das Ihrige liegt... ach, das wäre zum Entzücken: da wollten wir Umgang pflegen, wie gute Nachbarn, einander einladen, und wenn Sie da ein ſchöneres und eleganteres Fahrzeug, als den alten Jungen befehligten, ſo bin ich uͤberzeugt, Sie würden für Ihre junge Nachbarsfrau einen Ball arran⸗ giren... ſagen Sie, Herr Capitain! ſind Sie nicht ſo artig, das zu thun?