„Ach, Du Petrefactmenſch! Welch ewiger Schade,
daß Du nicht bei einer Naturrevolution in einen von unſern Kalkbergen eingeſchloſſen und verſteinert worden biſt, da könnten Reiſende aus allen Welttheilen Dich noch heutiges Tages bewundert haben! Ja, das hätte ſich für Dich gepaßt, aber es paßt Dir ſehr wenig, Vorſchriften über Gefühle zu geben— denn, ſiehſt
Du, um dieſe zu beurtheilen, iſt es ganz nothwendig,
daß man ſelbſt welche hat!“ „So!“ entgegnete Thekla, ohne ſich im Mindeſten
an Hildur's unartige Worte zu kehren, denn dieſe waren
ungefähr eben ſo ungeregelt, wie ihre Bewegungen mit Kopf, Armen und Händen; aber ſie half den angegebe⸗ nen Mängeln ab;„jetzt ſiehſt Du im Aeußern ſchon recht ordentlich aus! Wenn ich mich nun nur darauf verlaſſen könnte, daß Du im Uebrigen Deine kleine Würde nicht ſo ganz vergiſſeſt: Niemand iſt undankbarer,
als der Mann, für eine Nachgiebigkeit von unſerer Seite,
wenn er nicht darum bittet!“
„Iſt's immer noch nicht genug?“ Und ehe Hildur das letzte Wort ausgeredet hatte, ergriff ſie das Hals⸗ tuch mit der einen und das Schnupftuch mit der andern Hand, und ſo ging es eins, zwei, drei hinüber nach der
andern Seite, wo ſie noch ſo gerade Victor auffing, welcher eben im Begriff war, zu gehen.
„O, ich glaube, der Herr Lieutenant wollten deſer⸗ tiren? Doch ich bitte um Entſchuldigung, wenn ich
genöthigt bin, einige Minuten aufzuhalten!“ V „Hildur, gute Hildur, ich will heute Abend wieder
kommen— laß mich erſt einige Worte mit Deiner Mutter reden!“
„Nein, mein Herr: was meine Mutter hören kann, das kann ich auch hören— ich glaube berechtigt zu ſein, es zu wiſſen, denn ohne Zweifel betrifft es mich ebenfalls!“
„Wie Du denn willſt!“ entgegnete Victor in Ver⸗ zweiflung über den Auftritt, der ſeiner wartete.„Doch, 1
Hildu mit i
Hauß
noch— wohl
muß
ich ve
zu ſte C
währ dern 6
dieſe: begre hat?
Rolle
ſehr verſti wollt
talen geher ſanft pathi ſchelr Ziel
wenn faſſen daral als d Wah mit


