Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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Mann, der mit Ihnen reden will; und ich glaube kaum, daß Sie von ihm etwas Anderes, als nur Gutes zu erwarten haben. Sein Sie aber ſo gütig, ſich zu beeilen!

Ich kenne ja keinen alten Mann, der mich auf eine ſolche Weiſe holen laſſen kann was hat das zu bedeuten?

Das werden Sie ſchon ſehen! Sie werden es doch wohl einem alten kranken Manne nicht abſchlagen wollen, auf einen Augenblick bei ihm einzuſehen?

Nein, gewiß nicht behüte Gott! Ganz im Ge⸗ gentheil! Hier bin ich!

So kommen Sie denn!

Der Wirth ging voraus und öffnete die Thüre des beſten Gaſtzimmers.

Hier ſah Albin keinen Menſchen; aber von einem Poßen Haufen Pelzwerk und wollenen Decken auf dem Sopha ließ ſich ein öfteres Huſten, eine Maſſe von Hm! hm! Grunzen, kleine Flüche und eine ganze Legion vonO!Pfui!Tout beau! vernehmen, welches Letztere gegen irgend eine Art von Weſen, das ſich ebenfalls mit unter dem Pelzhaufen befand, gerichtet zu ſein ſchien.

Haben Sie die Güte, näher zu treten! ermahnte der Wirth, indem er die beiden ſchläfrigen Talglichter ſo ſetzte, daß es Albin gelang, einen Greiſenkopf zu entdecken, von welchem alles dieſes Unweſen kam, und ein wenig weiter nach unten gewahrte er einen andern Kopf, den Albin, obgleich derſelbe mit einer kleinen feſt⸗ gebundenen grünen Mütze bedeckt war, nothwendig als einen Affenkopf erkennen mußte.

Sieh ſo... hm!.. iſt er das? Nun, was für eine Art von Menſch iſt Er denn eigentlich? begann der wunderliche Mann, nachdem er mit einem doppelten Winke ſeiner unruhigen Geſellſchaft die Weiſung gege⸗ ben hatte, ſtill zu liegen, und dem Wirthe, das Zimmer zu verlaſſen.

Für eine Art von Menſch? wiederholte Albin auf das Höchſte erſtaunt.