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thaler Banco geben wird, welche oben erwähnte gute Freundin in ihrem Teſtamente für genannten Jüngling angeſchlagen hat.
Die Urſache, warum man auf dieſe Art anzeigt, iſt die, daß man vergebens die Antwort auf den Brief zerwartet hat, welcher vor etwas über zwei Jahren unter der Adreſſe des Capitains Flyborg nach Batavia abge⸗ ſchickt wurde.
Unterzeichnet von derjenigen, welche dem Jünglinge Sturm's Gebetbuch ſchenkte. G.. a.“
„Ach, mein Gott, wann verließeſt du mich wohl je in meinem Leben!“ rief Albin mit ſtrahlenden Blicken, und zwei warme Thränen ſielen auf das Blatt, welches das theure Andenken an ſeine edle Beſchützerin, an Jungfer Greta und Tibb— Tibb, der noch lebte— verwahrte. Und Albin zog ſeine Brieftaſche hervor und war ſo herzlich kindiſch, daß er mit dem Gedanken an die Geberin Tibb's netten Kopf eben ſo lebhaft küßte, als wären es Frau Wolk's eigene Hände geweſen, und es ihm noch geſtattet wäre, dieſelben zu küſſen.
„Ja, ſehen Sie, ſo lohnt der Herr denjenigen, die beſſer ſind als ihr Ruf!“ ſagte der Wirth mit einem treu⸗ herzigen Kopfnicken.„Nun darf ich Herrn Jentzel wohl heute Abend ein Gläschen anbieten?“
„Herzlich gerne zwei; denn nun kann ich wieder anbieten!... Ach, ach— ſchon morgen reiſe ich nach Göteborg!. Denke— Bas hatte dennoch Recht!“ „in vierſpänniger Wagen!“ rief die Schenkjungfer, indem ſie zu gleicher Zeit eintrat.
„So, ſo!... nun gut! Iſt es ein Herr, ſo logire ihn in dem rothen Zimmer— und ſind es mehrere, ſo...“ Der Wirth ging hinaus, und eine lange Zeit hörte Albin nichts von dem angebotenen Gläschen, und das war ihm auch ganz gleichgültig, denn jetzt war ihm der Kopf voll von allen möglichen herrlichen Gedanken an die Zukunft.
Aber plötzlich erſchien der Wirth von Neuem mit einer eben ſo wichtigen Miene als vorhin.
„Herr Jentzel, hier iſt ein Gaſt, ein alter, ſonderbarer
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