Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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Nebel und Stürme waren darauf gefolgt. Jetzt ſchickte es ſich zum Winter an: man war dem December nahe,

Unſer Held, der ſich mit ſeiner unbedeutenden Kaſſe mehrere Monate durchgeholfen und jetzt glücklich ſein Eramen gemacht hatte, befand ſich in dieſem Augen⸗ blicke auf dem nicht ſehr beneidenswerthen Punkte, weder ein Schiff, noch Brod, noch auch Ausſicht auf eines von beiden zu haben. Das Einzige, welches ihm noch blieb, war der Kredit; denn durch ſeine ganz an ein Wunder grenzende Sparſamkeit, verbunden mit ſeiner außerordentlichen Pünktlichkeit im Bezahlen, hatte er ſich bei dem Wirthe ein ſolches Anſehen verſchafft, daß dieſer ihm ſehr gernein Stück Kreide angeboten hatte; ſo lange er jedoch umhin konnte, wollte Albin ſich nicht in Schulden ſetzen.

Bis jetzt hatte Albin noch keinen Verſuch gemacht, ſich eine Anſtellung zu verſchaffen; denn man hatte ihm an die Hand gegeben, daß ein Menſch, der ſich an ſei⸗ nem eigenen Herrn vergriffen hätte er möchte übrigens ſo geſchickt ſein wie er wollte eben nicht hoffen könnte, daß man ſich um ihn ſehr reißen würde, weder als Comptoiriſt, noch auch als Schiffer. Ein ſolcher Menſch würde, wenn man ihm eine Befehlshaberſtelle anver⸗ traute, bald die ganze Beſatzung zur Meuterei bewegen und überdieß diverſe Spectakel anſtiften, welche der Rhe⸗ derei zum Schaden gereichen könnten.

Hier geht es nicht! ſagte Albin zu ſich ſelbſt und er hatte Recht; denn ohne daß er ein Wort davon Wie, eirculirten viele andere Gerüchte über ihn in der Stadt.

Albin war weit entfernt, zu ahnen, daß ſeine Ab⸗

eneigtheit, die immer höher auflodernde Flamme der Frau Suſanne begreifen zu wollen, ihm mehr Schaden gebracht hatte, als ſie ihm zuwider geweſen war.

Gleich nach ſeinem Abzuge aus dem Hauſe des Herrn N.. hatte ſie ihn beſucht und in klareren Wor⸗ ten, als zuvor, ihm das Opfer ihres Gefühls und Geld und Fahrzeug, ſo groß er es haben wollte, obendrein