Teil eines Werkes 
4.-letzter Theil (1844)
Entstehung
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gerne würde er die Hälfte ſeines Vermögens hingegeben haben, wenn er damit jene glückliche Zeit hätte zurück⸗ kaufen können, als er noch hinter ſeinem Schirm ſaß, Strümpfe ſtopfte, und über Nichts zu klagen hatte, als über die Achtloſtgkeit ſeiner Aufwärterin!

Das war die goldene Zeit, dachte der gebeugte Mann;ſelbſt die heilige Sabine hätte mich nicht mehr unter den Pantoffel bringen können, als Liſa mit ihren Teufelskünſten... Meine ſchönen Winter ſind vorbei. Mich friert nicht mehr. Liſa, Liſa, Du verſtehſt es, dem Alten warm zu machen!

Wir wollen die Feder niederlegen und die Skizze von Laßmans Schickſal als Junggeſell und Ehe⸗ mann ſchließen. Wer an dem Hauſe Nummer achtund⸗ neunzig in der Königsſtraße vorbeigehen will, kann am dritten Fenſter, von der Thüre aus, einen alten Mann ſitzen ſehen, in einem bouteillengrünen Rock, hinter einem Reflerionsſpiegel, denn ſoviel wir wiſſen, ſitzt dort der Kammerer den ganzen Tag, und wartet mit geſpannter Furcht auf die Ankunft ſeiner beiden Plagegeiſter.