Teil eines Werkes 
4.-letzter Theil (1844)
Entstehung
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der Menſchheit in einem Rumpelkaſten daher kutſchirt kommen!

Kaufen? einen Wagen kaufen? Der Kammerer ſperrte die Augen thorangelweit auf:Sechs bis ſieben⸗ hundert Thaler ausgeben hinauswerfen? 2 Nein, Liſa, nun geht es denn aber doch zu weit; mit Dir iſt ja gar kein Auskommen mehr! Du könnteſt eben ſo gut darauf verfallen, durch die Luft zu kutſchiren, als in einem eignen Wagen! Einen eignen Wagen Gott ſtehe mir altem Mann bei!

Hör', lieber Alter, ſagte Liſa und zog den Greis wieder neben ſich auf den Sopha, von dem ſie ſchon aufgeſtanden war,ich habe Dir einen Vorſchlag zu machen, nicht ſowohl wegen des Wagens, denn Du weißt wohl, wenn ich mir einmal Etwas in den Kopf geſetzt habe, ſo bringt mich nichts davon ab; aber..

Nein, dieſes Mal wirſt Du Dich doch verſehen, 2 unterbrach ſie der Kammerer, durch ſeinen gerechten Zorn zum verzweifeltſten Widerſtand ermuthigt.Wenn Du mir nicht während des Schlafs den Schlüſſel vom Halſe ſtiehlſt, bekommſt Du keinen Pfennig zu einer ſo gränzenloſen Thorheit.

Liſa lächelte nit dem überlegenen Ausdruck, wel⸗ cher zu erkennen gab, daß ſie dieſe Einwendungen für weniger als nichts anſchlug.Wir werden ſchon ſehen, erwiederte ſie kurz,laß mich aber vorerſt ausreden! Ich weiß, daß Du weder den Lieutenant noch Herrn B leiden magſt; ich gelobe Dir, daß ich von dieſem Augenblick mit Wiſſen und Willen keinen von Beiden ze wieder ſehen will. Sie ſollen niemals mehr ange⸗ nommen werden, dagegen mußt Du mirr aber ver⸗ ſprechen, daß wir die Reiſe im eignen Wagen machen. Auch verlange ich nicht mehr als zwei Zimmer Du ſiehſt, wie billig ich mich finden laſſe, und darfſt wohl bedenken, daß Dir dieſe Ausgabe den Prcheit gewährt,