Teil eines Werkes 
4.-letzter Theil (1844)
Entstehung
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Theil nehmen mochte, noch auch über ſich gewinnen konnte, das Zimmer zu verlaſſen, ſtand während der Zeit mehr Pein aus, als ein Eſel mit einem Stück brennenden Zunder im Ohr. Wenn größere Geſellſchaft da war, ſo hatte er doch wenigſtens irgend einen Menſchen, mit welchem er ein vernünftiges Wort reden konnte, aber dieſe Herren, welche über die Muſik von allen möglichen Opern plapperten, ſie lobten oder tadel⸗ ten, je nachdem die Zeitungsartikel darüber geurtheilt hatten, und in demſelben Athem von Bällen, Schlitten⸗ partien, Maskeraden, Schauſpiel und Konzerten ſchwatz⸗ ten dieß anzuhören, dazu gehörte mehr als menſch⸗ liche Geduld denn immer und immer lief ihr Ge⸗ ſalbader auf die zuckerſißeſten, wenn auch nicht immer gewählteſten Schmeicheleien für Liſa hinaus

rA Propos von Muſik, meine Herren, ſagte die junge Frau,Sie haben oft bedauert, bei unſerer ſonſt ſo comfortabeln Einrichtung einen für das geſellige Leben ſo unentbehrlichen Gegenſtand zu vermiſſen: was glauben Sie wohl heute habe ich nur ein paar Worte deßhalb fallen laſſen, wie ſchön es wäre, wenn wir ein Piano hätten im Angenblick verſpricht er mir, mich morgen mit einem zu überraſchen. Ach Laß⸗ man, Du biſt zu gut, Du beſchämſt mich ordentlich! damit ſtand Liſa auf, ging auf ihren Mann los, der gar nicht wußte, wie ihm geſchah, klopfte ihm auf die Schulter und küßte ihn auf die Stirne das letztere in einer äußerſt graziöſen Stellung, welche ganz darauf berechnet war, die beiden Liebhaber vor Neid berſten zu machen.

Wie doch die Ehemänner zu beneiden ſind! meint der Lieutenant und wendete ſich weg, um den widerwär tigen Anblick zu vermeiden, wie die junge ſchöne Liſa ihren alten runzeligen Ehekrüppel liebkoste.

Wir können alſo morgen ſchon unſere Lektionen

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