Ich gen; daß
das
habe ein aben ſſen. eich dein
wel⸗ chte: ihr mit lang am ean⸗ war unken gkeit ge⸗ über örte. ver⸗ auf Er⸗ dam⸗ nnſt, ncher aber
frock
„Ei, -—
9
Sie übertreffen ſich ſelbſt. Nicht allein komme ich ganz ungeſchält davon, obgleich ich vielleicht ein Bischen aus⸗ gezankt zu werden verdient hätte, ſondern darf mir am Ende auch gar noch mehr Kleider mache.?“
„Allerdings, liebe Liſa, allerdings, aber nichts Ueber⸗ flüſſiges! denn das Zeug, ſiehſt Du, Kind,— das koſtet gewaltig viel Geld. Du darſſt nicht ſo verſchwenderiſch damit umgehen, das will ich Dir doch an's Herz legen!“
In dem Ton des Kammerers lag etwas Rührendes, welches ſich Liſa nicht zu erklären wußte— ſie hatte auch nicht die entfernteſte Ahnung davon.
„Ach, was dieß betrifft!“ verſetzte ſie mit Lachen, „ſo werde ich wohl nicht oft mehr einen Fuß in den Triangel ſetzen dürfen, wenn Sie ein Mal eine Frau haben, Oheim.“
„Wer kann das wiſſen? vielleicht haſt Du dann nur um ſo mehr Recht dazu? Ja, ja, ſieh mich ſo verwun⸗ dert an, wie Du willſt— das hängt einzig und allein von Dir ab.“
„Von mir? Was, in des Herrn Namen, wollen Sie damit ſagen, Oheim?“
Der Kammerer ſtand auf, nahm Liſa bei der Hand und führte ſie auf die Schwelle des Allerheiligſten.„Willſt Du dieß Alles haben?“ fragte er in feierlichem Ton.„Nämlich, haſt Du ſchon daran gedacht, wenn man eine Wohnung hätte — ſo allenfalls ein, zwei, drei Zimmer, Liſa, wo alle dieſe Sachen in ſchönſter Ordnung, aufgeſtellt wären— Nota⸗ bene, das Zimmer, in welchem das Vornehmſte ſtünde, müßte ſtets beſtens verſchloſſen ſeyn, außer natürlich bei ganz beſonderen Gelegenheiten?— Was meinſt Du dazu?“
„Das müßte freilich ſehr ſchön ſeyn— aber...“
„Aber Du weißt nicht, was Dich dieß angehen ſoll? Nicht wahr? Das geht Dich ſo viel an, daß es Dich nur Ein Wort koſtet, ein einziges Wort von Deinen Lip⸗ pen, ſo gehört Alles, was Du hier vor Augen ſiehſt,
ir— uns nämlich!“
„Ach!“ rief Liſa mit ſtrahlender Blicken aus,„Sie


