34
ſie auf ein Haar wußte, wie viel er werth war, m welcher ſchon ſo gut als verkauft war. Den Kopf vo Gedanken an Verſteigerungen, alte Möbel, Roßhaa Sägſpäne, Matrazenzeug und Sattel⸗Gurten in bunta Verein mit ein paar Spiegeln, welche neue Vergoldm brauchten und plattirten Leuchtern, die friſch verfſilba werden mußten, ſchlief endlich Frau Norman ein, t Traume ſchwebten ihr alle ihre Steckenpferde vor und überließ es der Vorſehung und dem gefälligen Weltlelt des Kreiſes, in welchem ſie ſich bewegte, ihre Toch zum trefflichſten Weibe zu bilden.
Drittes Kapitel.
Schilderungen aus Kammerer Laßmans geheimer Geſchicht Ein flüchtiger Blick hinter den Schirm und ein anderer die in den Triangel.
Der Kammerer Laßman hatte ſchon ſelt Jahr aufgehört in irgend einer Zunft wirkſames Mitglied ſeyn als in der„par bricole.“ Alle Händel und W. kelzüge, und die häufige Mißgunſt und Verläumdu welche das öffentliche Leben mit ſich bringt, hatte er Laufe einer fünfundzwanzigjährigen Dienſtzelt zur G nüge erfahren, um ſie ſammt und ſonders ſatt zu kommen. Er hatte ſich deßhalb von Allem zurückgezog um ſich nun ganz dem ungeſtörten Genuß eines fiß lichen und ſtillen Junggeſellenlebens hinzugeben. Er n. Beſitzer eines, größtentheils ſelbſt erworbenen Vermögen welches bei verſchiedenen Söhnen aus dem Stamme † rahams ſtand— er ſelbſt lieh niemals auf Zinſen ihm dreitauſend Thaler Banko jährliche Renten einbrach hatte ſich aber von jeher dergeſtalt an Sparſamkeit! wöhnt, daß er auch jetzt noch, wie vor dreißig Jah ein ſparſames Mahl, monatweiſe(natürlich mit Al
der T ſten T 5
ließ e Das
¹
ſich konnte außer Umſta nerte. unſern bereite Querg
ſtand
Schla derobe empfit chen d
Vergẽ gen n noch
mer,
Loch
bedau ſam ſchwa Tapet von d der prang Fenſte nem
Oden Theil


