Teil eines Werkes 
1.-3. Theil (1844)
Entstehung
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die bekannten unentbehrlichen Artikel aus dem Boot zu ſchaffen.

Es wird ſchon gehen; aber den Keſſel kann ich nicht tragen.

Will, rief Frau Norman,kannſt Du den Keſſel da nicht tragen, mein Junge?

Aber Mutter, ſiel Lucie ein,er hat ja an meinen Sachen genug zu ſchleppen.

Den Keſſel kann ich nehmen, meinte Muhme Neta. Dies konnte aber Will unmöglich zugeben: ge⸗ duldig legte er den Mantel ſeiner Coufine über die eine Schulter, hing die Guitarre über die andere, nahm die übrigen Klelugkeiten in die rechte, den Keſſel in die linke Hand und keuchte in der Hitze hinter den Uebrigen her.

Der Kammerer, welcher in Heſſingen ganz zu Hauſe war, ging als Wegweiſer an der Spitze der Kolonne. Hinter ihm kam Lucie getrippelt, und bückte ſich dann und wann nieder, entweder um ein paar Zweige aufzu⸗ heben und damit zu ſpielen, oder den Herren auf der Treppe ihre hübſche Figur in den anmuthigſten Stellun⸗ gen zu zeigen. Frau Norman und die Hofmeiſterin gin⸗ gen Arm in Arm: hinter ihnen kam Muhme Neta und gab auf ihren Will Acht; den Schluß machte Ulla mit den Proviantkörben.

So in Reihe und Glied marſchirten ſie mit einer Schwenkung links am gelbgemalten Wirthshaus, welches ſo einladend da liegt, vorüber, verfolgten den Weg über den waldigen Hügel nach der ſchattigſten Seite der In⸗ ſel, bis endlich nach einer ziemlichen Strecke der Kam⸗ merer für gut fand, Halt zu machen und der Geſellſchaft Raſt gönnte.

Es war einer der netteſten Plätze, welche Hefſingen aufzuweiſen hat, gerade neben dem Orte, wo dieHerren Norſtedt und Söhne gewöhnlich ihreFarbkocherei vornehmen laſſen, was heute zwar auch der Fall geweſen, aber ſchon früher, am Vormittag, fertig geworden war, zu Lucie's großem Verdruß, da....

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