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dachte Roſell.„Er iſt zu hochmüthig, um einen vernünf⸗ tigen Rath anzunehmen und auch zu dumm als, daß er Nutzen daraus ziehen könnte.... Kellner.... roch ein Glas Punſch! Zum Henker, daß es noch nicht weiter
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als fünf Uhr iſt! Die Zeit vergeht gar zu langſam!
Zweites Kapitel.
ulla Winblad lebt noch im„Munde des Volks.“ Mamſel Lucie tyranniſirt einen ſtummen Anbeter. Ihre Mutter ſchlägt zwei Fliegen mit einer Klappe und träumt am Ende von alten Möbeln
Die Geſellſchaft, welche wir dem Leſer durch das Fenſter vorgeſtellt baben, hatte im Sinne ein von Frau Norman gemiethetes Boot zu beſteigen. G
„Liebſter Better Laßman, es iſt recht hübſch von Ihnen, daß Sie uns die Chre ſchenken!“ ſagte Frau Norman und wollte den Kammerer faſt mit Gewalt be⸗ wegen, zuerſt in das Boot zu ſteigen. Allein obgleich ſich der Alte ganz vortrefflich das Anſehen von einem Manne zu geben wußte, der weiß, daß er ſchon zurch ſeine bloße Gegenwart ſeiner Umgebung eine Artigkeit er⸗ weist, machte doch pflichtſchuldigſt Komplimente mit den Frauenzimmern, und erſt nachdem er der„jungen Mam⸗ ſell“ hineingeholfen, nahm er dem jangen Herrn Ficker den Parapluie, Pfeife und Tabacksbeutel ab, welche dieſer unterdeſſen gehalten hatte, ſprang mit einer Gewandtheit, die man hinter ſeinen Fünfzigen gar nicht hätte ſuchen ſollen, und welche den GErbſchaftshoffnungen der Frau Norman den Todesſtoß zu verſetzen ſchien, in das Boot, ſetzte ſich an das Steuerruder und nahm daſſelbe zur Hand. Sobald die Geſellſchaft gehörig in Ordnung war, Mamſell Lucie, mit ihrer Guitarre auf dem Schooß, neben ihrem lieben Onkelchen Platz genommen, alle Koͤrbe ſorgfältig eingepackt waren und der junge Will auf Befehl der Muhme nachgeſehen hatte, ob


