Teil eines Werkes 
1.-3. Theil (1844)
Entstehung
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18 ſeine Wohnung zu ſehen. Haſt Du ihm noch nie einen Beſuch gemacht?

aus.Wenn Du Geld brauchſt, ſo will ich Dich bei ihm einführen.

Du biſt allzu gütig! Leider kann ich von Deiner Dienſtfertigkeit kelinen Gebrauch machen. Die letzten Worte preßte er mit einer Anſtrengung hervor, welche gegen die ſpaßhafte Art, welche darin liegen ſollte, ver⸗ zweifelt abſtach. Als die Geſellſchaft auf, dem Platze ſich nach der Brücke hin entfernt hatte, ſtand Wetter⸗ quiſt auf, erklärte daß die Hitze und der Cigarrendampf ihn zu erſticken drohten, wenn er nicht bald in die friſche Luft käme.

Wollen wir keinen Wagen nehmen, wie ich vorhin proponirt habe? ſagte der zudringliche Regierungs⸗Sekretär, welcher wohl wußte, daß dem Notar nichts lieber ge⸗ weſen wäre, wenn es nur nicht ſeine beſondern Schwie⸗ rigkeiten gehabt hätte.

Nein, nein! Ich habe keine Luſt dazu! Wetter⸗ quiſt ſuchte ſeinen Hut.

Laß uns ein Boot nehmen und nach dem Thier⸗ garten hinüber fahren.

Warum nicht gar! Ich habe nicht im geringſten Luſt einen Ausflug zu machen! Ich gehe nach Hauſe.

Nun, ſo gehe ich mit Dir; Deine Geſellſchaft muß ich haben. Zu einem Mittagsſchläſchen iſt es jetzt zu ſpät; auch weiß ich überhaupt nicht, wohin ich bis zum Theater gehen ſoll.

Wenn Du im Sinn haſt nach dem Thiergarten⸗ theater zu gehen, wandte Wetterquiſt ein, ſo möchte es nicht zu früh ſeyn, Dich jetzt auf den Weg zu machen. Ueberdieß bin ich... Die letzten Worte ſprach er kaum hörbar, während er die Thüre zuſchlug. Dem Regierungs⸗Sekretär dünkte es, aber als wenn ſie gelautet hätten:aus meiner vorigen Wohnung ausgezogen.

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Nein! rief der Notar mit einem gewiſſen Abſcheu

Der Narr hat doch nicht die geringſte Lebensart!

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