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Nun nährt fie ſich mit Wurſtlerei.— Und wie ein Ei dem andern Ei
So gleichen ihre Lippen
An denen ſonſt zu nippen
Ein Männerheer verging vor Durſt, Jetzt leider ſelber einer Wurſt.
Die Händchen, welche Jedermann Bewunderte, die ſiehet man Wurſtfüllſel jetzt bereiten.—
Wo ſind die alten Zeiten?!
Ha, ha! ſo heißt es, das paßt koͤſtlich!“
„Muhme Neta, wie man ſlie im gewoͤhnlichen Leben nennt, heirathete, nachdem alle Liebhaber ſie verlaſſen hatten, einen Böttcher, eine ehrliche Haut, der ihr ſonſt keinen andern Verdruß machte, als daß er gewöhnlich etwas zu tief in's Glas guckte, bis ſie in ihre gegen⸗ wärtigen nicht allzuglänzenden Umſtände kamen. Muhme Neta trägt übrigens die guten wie die ſchlimmen Tage.
Sie haben ſich eine Kammer in der„kleinen Gaſſe“
gemiethet, Meiſter Ficker bindet alte Oelfaͤſſer und ſeine Frau macht Würſte auf Beſtellung;— ſo leben ſie denn ganz vergnügt, beſonders da ihr lieber Sohn Will, mit einem Hockertiſch in Ausſicht, die ſchönſte Hoffnung hat, ſich ein Mal beſtens durch die Welt zu ſchlagen.“
„Du haſt es verdammt in Deiner Gewalt, eine Geſchichte in die Länge zu ſpinnen!“ meinte der Notar, „Wenn Du, mit der Zeit, ein Mal als Bürgermeiſter ein Landſtädtchen bei dem Reichstage repräſentiren ſollteſt wirſt Du ſicherlich Furore machen!“
„Das glaube ich auch: ich hrbe ſtarke Lungen und
wollte dem Teufel die Stange halten.— Na, endlich,
haben ſie doch genug gewartet: ich ſehe es Frau Nor⸗ mann an der Naſenſpitze an, daß es hohe Zeit war. Da iſt ja der Kammerer, der Günſtling der Frauen: jede von ihnen ſtrebt nach dem Glück, in ſeinem Teſta⸗ mente bedacht zu werden, allein bei ſeinem geſunden Aus⸗
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