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„Aber höre,“ antwortete Hjelm, indem er mit entzücktem
457 ine Der 31. October war gekommen. dich Wie feſtlich geſchmückt prangt nicht der große Saal auf ien Svartſkär zum Behuf der Doppelfeier! Die Taufe des Erben und das Hochzeitsfeſt Majkens und Gudmars! el! Tags darauf ſollte der Controleur mit ſeiner Frau in die be⸗ neue Heimath reiſen. aß Es war ungefähr ein Uhr. Der Trauungsact ſollte die Feier beginnen. Die Frau Controleurin— nicht Mamſell Majken oß— ſollte Herrn Moß Ake Hjelm über die Taufe halten. ken Aber noch war Alles ſtill und Jedermann auf ſeinem eigenen er, Zimmer, denn drinnen im Schlafgemach fand eine Vorfeier ſtatt. en Die junge Mutter wurde in die Kirchengemeinſchaft aufgenommen, ar b und dieſem Act wohnten blos der Ehemann und Frau Moß bei Aber ſobald Frau Moß und der Paſtor das Zimmer ver⸗ er laſſen hatten, trat für die jungen Gatten die heute ihren Erſt⸗ b geborenen taufen laſſen ſollten eine tiefere Feier ein. m b„Mein Ake,“ ſagte Emilie triumphirend,„ich bin doch eine ic der geliebteſten Frauen geworden„.. O, wie mein Herz Ihn 1 en preist, der mir in ſeiner Güte ſo unausſprechlich viel gegeben na hat! Ich kann Ihm nicht genug danken, denn es iſt etwas ſo Trauriges um die Ehe wenn die höhere Liebe fehlt. Und ſo he⸗ b preiſe ich Gott auch dafür daß wir dieſes theure und geſegnete n. Geſchenk erſt erhielten, nachdem unſere Herzen einander vollkom⸗ r⸗ mmaeen gefunden hatten.“ n, Blick die in neuer blendender Schönheit aufblühende junge Gat⸗ a iin betrachtete.„Aber höre, ich fürchte, Du möchteſt den neuen J. Ankömmling mehr lieben als mich. Hüte Dich wohl davor, Ge⸗
liebte. Späte Liebe iſt weit ſtärker als die ſchon vor der Hoch⸗ zeit vorhandene, und wer viel gibt, der fordert auch viel.“ „O, fürchte nichts... Du mußt es mir anſehen daß ich b ſehr reich bin. Wenn Gott uns auch zehn Kinder ſchenkte, ſo*


