Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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windide

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„Sohn oder Tochter, Onkel, gleich lieb, da ich doch meine Frau behalten durfte. Ach, liebſter Herzensonkel, laß mich Dich in meine Arme ſchließen. Der beſte Champagner und dann einen Boten ins Pfarrhaus nach Gudmar und dem Alten!“

„Aber der Aſſocié?“

„Er iſt vbihanden— und ein prächtiger Aſſocié, Onkel! Ich ſage Dir, Du wirſt zufrieden ſein, und ſobald er Etwas be⸗ greift, ſoll er erfahren, wem ſein Vater es zu verdanken hat daß er ihm eine Erziehung geben kann.“

„Bruder, Bruder... Zum Teufel, ich muß doch wohl Moß ſein... aber dieſes hier iſt merkwürdig..... Und Majken ſoll hinter der jungen Frau nicht zurückbleiben.. Champagner, Bruder, und einen Boten ins Pfarrhaus! Alle Leute ſollen einen Raſttag haben und noch überdies doppelten Lohn— Das war das Wort... Gott, wie dies mein altes Herz erfreut. obſchon der Nante des alten Moß ausſterben muß!“ fügte er mit einem halben Seußzer hinzu.

„Nein, Onkel, das darf nicht geſchehen,“ antwortete Hjelm mit Kraft und Begeiſterung. In dieſem feierlichen Augenblick mache ich den Vorſchlag daß die künftigen Aſſociés ſtets den Namen Moß in der Firma beibehalten ſollen, ſo lange die Firma beſteht: Moß, Hjelm und Guldbrandsſon.“

Jetzt wurde Moß ſo heftig ergriffen, ſo tief und innig ge⸗ rührt daß die alten Augen eine ganze Thräne ſpenden mußten.

„Dank, Dank... Und mein Enkel kann Moß getauft wer⸗ den, dann iſt es die reine Wahrheit.“

Das ſoll mein Sohn auch, Onkel: Moß Ake Hjelm, dann kommt Moß Gudmar Guldbrandsſon, und wenn

dann der Name noch ansſierhen ſollte, ſo wäre es doch merk⸗

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