der Paſtor,„und damals war es chen Nachrichten zu kommen. Sohn trennen und, wie Du fin ders fröhlich geſtimmt.“
Moß hörte kein einziges Wort.
„So fülle die Gläſer, Bruder Hjelm, fülle die Gläſer! Meine liebe Thorborg verlobt! Supponire daß ich noch nie mit größe⸗ rem Vergnügen eine Geſundheit getrunken habe.“
„Dies darf nicht die erſte Geſundheit ſein, mein Lieber,“ fiel Frau Moß mit ſolcher Anmuth ein daß ſie beinaͤhe mit ihrer eigenen Tochter wetteifern konnte.„Gudmars und Majkens Ge⸗ ſundheit muß vorangehen— ich habe ihr das in Deinem Namen verſprochen, als wir glaubten, ſie würde nie mehr ein Verſpre⸗ chen anhören können. Und Du kannſt nicht wollen daß Deine Frau in einem ſo wichtigen und heiligen Augenblick eine Un⸗ wahrheit geſagt habe.“
Moß erhob ſich und raſch wieder hin. Thüre zu.
Ein allgemeines Schweigen herrſchte. Das kaum noch ſo heitere und muntere Geſpräch hatte plötzlich aufgehört.
Aber es war leichter bis an die Thüre als hinaus zu kommen.
Auf der Schwelle ſtand bereits die Frau.
„Nein, mein Lieber,“ ſagte ſie koſend und flehend,„dies⸗ mal darfſt Du nicht wieder Reißaus nehmen. Deine arme Beate Marie hat ſichs in den Kopf geſetzt daß am Sonntag das Auf⸗ gebot ſtattfinden ſoll, uuf da dies das erſte und letzte Mal iſt daß ſie die Herrſcherin ſein will, ſo wirſt Du ihr gewiß nicht vor allen unſern Freunden hier den Kummer bereiten ihre Bitte ganz unberückſichtigt zu laſſen.“ Flüſternd fügte ſie hinzu:„Du wirſt das Verſprechen halten das Du mir gegeben haſt, daß ich Dir in Zukunft etwas bedeuten ſoll, O, mein lieber lieber M
keine Freudenzeit um mit ſol⸗ Ich muß mich bald von meinem deſt, Bruder, bin ich nicht beſon⸗
ſtellte das bereits ergriffene Glas Ohne ein Wort zu ſprechen, ging er auf die
Mann,*


