Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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wenn ich mich ſo ausdrücken darf, verdrängt den Myſticismus der für mich mit dieſem Gefühl verbunden ſein muß.“

Emilie erſchrack in ihrem Innerſten. Man könnte vielleicht ſogar ſagen, ſie wurde von einem heftigen Schmerz ergriffen.

Sie hatte unüberlegter Weiſe— ſo ſchien es wenigſtens ihr ſelbſt— einen äußerſt delicaten Punkt berührt. War nicht der Capitän Wittwer? Trauerte er nicht tief um ſeine junge Gattin? Und gleichwohl verrieth jetzt ſeine Antwort weder Ver⸗ druß noch Angſt noch Verlegenheit, ja nicht einmal Mißvergnügen.

(„Großer Gott,“ dachte ſie in ihrem Innern, niſts möglich daß ein Mann ſo bald... Nein, ich will nicht ſterben, wenn ich glauben muß daß Ake auch nur einen einzigen Augenblick die Möglichkeit annähme nach mir eine Andere auch nur anzu⸗ ſehen... Dieſer Capitän da iſt ſeit vierzehn Monaten Wittwer,

und er findet ganz und gar Nichts darin daß ich aus Leichtſinn

ſo reden konnte.“)

„Ei wie, Madame,“ Ernſt mißvergnügt darüber da punkt aus Mamſell Majken ni din wie ſie dürfte nicht ſo leicht wieder

„Davon handelt es ſich jetzt nicht,“ an röthend.

„Um was möchte.“

„Unmöglich... es läßt ſich nicht ſagen.“

„So läßt es ſich vielleicht errathen. Erlauben Si meinen Scharfſinn verſuche?“

„Thun Sie das.“

„Nun wo Gedanken an ſ keit zurückweiſen ſollen.“

Emilie wurde noch röther,

„Ich danke Ihnen— bei Gott, ich

verſetzte Geiſtern,„werden Sie im

zu finden ſein.“

antwortete aber nicht.

ß ich von dieſem einzigen Geſichts⸗ icht bewundern will? Eine Freun⸗

twortete Emilie er⸗

denn? Ich muß geſtehen daß ich dies gerne wiſſen

e daß ich

hl— vielleicht dachten Sie, ich hätte ſchon den o/ Etwas mit Heftigkeit als die größte Unmöglich⸗

danke Ihnen von ganzer