Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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mide von grünen, jetzt beinahe verwelkten Lorbeeren ſtehen ſah und bedachte, wie weniger Jahre es bedurft hatte, um dieſes Verwelken, dieſe Stille, dieſe Dunkelheit zu Stande zu bringen. O wie gerne hätte er nicht ſterben mögen, bevor er ſeinem eige⸗ nen Begräbniß angewohnt, wie nämlich die Welt einen Mann begräbt, deſſen ſie ſich nur noch erinnert, um ihn zu ſchmähen!

Und dieſer Andere— der berühmte und glänzende Verfaſ⸗ ſer der Musketiere— wie iſt es ihm ergangen? Hat er nicht erleben müſſen, daß ſein Ruhm durch einen Proceß ſeltener Art in Theile ging und auf eine eigenthümliche Weiſe zerriſſen wurde?

Sehen wir jetzt auf die andere Seite des Canals hinüber, ſo finden wir dort das allerinnerſte Familienleben der großen Schriftſteller dem Opfermeſſer der öffentlichen Preſſe preisge⸗ geben.

Wohin man das Auge wendet, kommt alſo vom literariſchen Horizont von alten Zeiten her nichts Aufmunterndes zum Vor⸗ ſchein.

Wie mächtig, wie betrübend und verwirrend mußte nicht das Alles auf eine Perſon einwirken, die nach ſo langer Abſonde⸗ rung im Begriff ſtand ſich in Verbindung mit dieſer Welt zu ſetzen, an welche ſie inzwiſchen durch nichts Anderes erinnert worden war, als von Zeit zu Zeit durch einen Brief von einem artigen in⸗ oder ausländiſchen Verleger, der es noch wagen zu können glaubte ſeine Preſſen für eine alte Firma gehen zu laſſen.

Verleger.... Seht da wiederum ein Wort, bei welchem man verweilen muß!

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