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verlaſſen kann nicht anders denn als beneidenswerth angeſehen werden. Aber was nicht beneidenswerth iſt, das iſt das Schick⸗ ſal derjenigen, welche ſterben müſſen, ſo lange ſie ſich noch im Beſitz einiger Kräfte fühlen, um ſie dieſer ſelben undankbaren Welt zu opfern, welche einmal den Strom des Lobes friſch brau⸗ ſen ließ, um ihn hernach verſiegen zu laſſen, wenn die vertrock⸗ nende Hitze der öffentlichen Meinung darüber hinſtrich.
Und gleichwohl, wenn menſchliche Billigkeit ſtatt eines zer⸗ malmenden Machtſpruches bei der Bildung dieſer Meinung zu Gericht geſeſſen hätte, würde ſie vielleicht gefunden haben, daß das Geheimniß dieſer beklagten Veränderung nicht bei dem Verfaſſer, ſondern vielmehr bei dem Leſer geſucht werden muß. Und die⸗ ſes Geheimniß liegt im veränderten Geiſte der Zeit, in ſeinen unaufhörlichen Steigerungen, Wechſeln und Fortſchritten.
So daheim bei uns.
Laßt uns jetzt einen Blick auf die coloſſalen Berühmtheiten werfen, deren Lob von der glänzenden Sphäre her, wo man die weltbekannten Verfaſſer der Geheimniſſe von Paris und der Musketiere beweihrauchte, bis zu uns erſcholl. Tauſende von Raketen umziſchten und umfunkelten jede Arbeit, die ausge⸗ geben wurde. Aber eines Tags verſtummte das Feuerwerk, und ſein in zahlloſen Farben gebrochener Schimmer verblaßte immer mehr: die Sonnen fielen auf die Erde herab, und die Erde ſah ihre Sonnen nicht mehr.
Dem Erſtgenannten dieſer Autoren muß es wunderlich zu Muthe geweſen ſein, wenn er, ein Mann des Volkes, durch den Despotismus aus ſeinem Vaterlande getrieben, von Krankheit und Heimweh verzehrt, zurückſchaute, ſich ſelbſt auf einer Pyra⸗


