130 mir die Naͤthſel? Es kam mir vor, als ſegle Ein ich zwiſchen Calofaro und La Rema, der Scyl⸗ Ge la und Charybdis der Alten, ohne Steuer und ten Lootſen; denn ich ſchwankte mitten inne zwi⸗ ſie ſchen dem Fuͤrſten, der alten Graͤfin, Joſephi⸗ wir nen, ihrem Moritz und meinem Herrn Pro⸗ der feſſor! Wer hielt mich in dieſem gefaͤhrlichen ſich Meerſtrudel! ich fuͤhlte ſchon, wie das Schiff⸗ Feſ lein meiner Lebensgluͤckſeligkeit bei der erſten ihn beßten Gelegenheit in den Abgrund werde hin⸗ beſt abgeſchleubert werden, und ſah aus dieſen den rings mich umgebenden Klippen nirgends einen hin Ausweg. dah Die Schloßglocke ſchlug eilf; ich legte beide unl Haͤnde mir auf die Bruſt, ſagte, mich ermu⸗ ken thigend: vorwaͤrts! und ſtand vor der Thuͤre ten des Herrn Kammermuſikus Schalloch. Vo Im Wahne, den gemeldeten Grafen Gorm beſ D zu empfangen, uͤberhaͤufte mich der Virtuos jetz mit Hoͤflichkeiten und Complimenten. Ich ein habe mich immer bemuͤht, den Gluͤcksguͤtern, Hi die ich nicht beſitze, die Kehrſeite abzugewinnen, thu um meine Luͤſternheit darnach zu daͤmpfen, Di und dadurch die Zufriedenheit mit dem, was Gr mir der liebe Gott beſchieden, zu begruͤnden. gei
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