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zſteh⸗ vom vierten Gebote, kindlichen Gehorſam und nach⸗ kindliches Vertrauen ſchuldig war. Aber frei⸗ te er lich, wenn ich mich an ſeine Stelle ſetzte, ich daß glaube, daß— daß es mir auch ſehr ſchwer, Her⸗ vielleicht unmoͤglich geworden waͤre, um ihrer alle beſchraͤnkten Anſichten und um ihrer einge⸗ ͤßte, fleiſchten Vorurtheile willen, den Beſitz einer dneid Joſephine aufzuopfern. Ich mochte den Gra⸗ fallen fen von einer Seite betrachten, von welcher ich er an wollte, uͤberall fand ich ſo viel fuͤr als wider rgaß; ihn. War er das, wofuͤr ihn Joſephine hielt jerun⸗ oder vielmehr ausgab, ſo erſchien er als ein huͤtzte reiner Engel, mit einigen kleinen Flecken, im is ihr Bezug auf die Pflichten gegen die lange Groß⸗ uchte; mutter; war er das nicht, ſo konnte er nur 5 und V der ſchwaͤrzeſte Teufel ſeyn. unden Und Joſephine— was wollte ihr Entfaͤr⸗ n die ben ſagen, als ich erzaͤhlte, daß der Fuͤrſt mich betrog erziehen laſſe, und als ich ihr meinen Herrn ie ich, Profeſſor nannte? Stand ſie in irgend einem immer Verhaͤltniß zu— ich wollte kein Majeſtaͤtver⸗ nd ihr brechen begehen, darum dachte ich in meiner l An⸗ Unſchuld den Gedanken nicht aus; oder hatte ßmut⸗ mein Herr Profeſſor ex errore calculi ir⸗ griffen gend einen Theil an ihr?—— Wer loͤſ'te
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