ſegle Seyl⸗
und zwi⸗ ſephi⸗ Pro⸗ lichen chiff⸗ erſten
hin⸗ dieſen einen
beide ermu⸗ Thuͤre
Horm irtuos
Ich uͤtern, nnen, pfen,
was nden.
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Eine ſolche Kehrſeite fuͤr Perſonen von hoͤherer Geburt iſt unter andern auch die, daß ſie ſel⸗ ten die Leute gewoͤhnlicher Herkunft, mit denen ſie zu thun haben, ſo kennen lernen als dieſe wirklich ſind. Vor dem Hoͤheren buͤckt ſich je⸗ der ſo tief, daß dieſer ihm kaum in das Ge⸗ ſicht ſehen kann; vor ihm erſcheint jeder im Feſtkleide; vor ihm ſpricht jeder in geſuchten ihm nicht eignen Worten; vor ihm will jeder beſſer ſcheinen, als er wirklich iſt; daher wer⸗ den die Großen in der Regel immer mehr hintergangen und betrogen als die Kleinen; daher erfahren die Großen ſelten die Wahrheit, und lernen ſelten die Welt und die Menſchen kennen; am wenigſten gluͤckt es ihnen, die gu⸗ ten herauszufinden, weil dieſe die Kunſt des Vordraͤngens nicht verſtehen, und ſich lieber beſcheiden zuruͤckziehen. Das alles fiel mir jetzt, meinem neuen Hornlehrer gegenuͤber, nicht ein; daher beruͤhre ich es auch nur beilaͤufig. Hier war mir nur hauptſaͤchlich darum zu thun, im moͤglichſten Incognito zu bleiben. Die Unbeſonnenheit, unter dem Namen des Grafen Gorm aufzutreten, war einmal began⸗
gen; um ihr indeſſen keine mir nachtheiligen 9*


