des ſeit euert alles daß Der euer⸗ imen
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in ſeinem Studirzimmer, erſchrecklich viel ein; doch Linchen kehrte ſich daran nicht; ſie ließ, als er den Ruͤcken gewandt hatte, ſeine ganze Stube ausraͤumen und weißen, und wollte ſich bald todt lachen, als er heimkehrte und uͤber den Unfug bitter boͤſe ward. Die Dienſtboten aber, welche den Herrn Profeſſor tuͤchtig betto⸗ gen und mißbrauchten, und nun keine Luſt bezeigten, der wie vom Himmel Gefallenen zu gehorchen, ſchaffte Lina underzuͤglich ab und miethete andere, die ſie durch ihr freundliches Weſen, durch anſtaͤndigen Lohn, und durch moͤglichſte Bewilligung perſoͤnlicher Freiheit ſo zu gewinnen wußte, daß ſie fuͤr das Maͤdchen in's Feuer gegangen waͤren. Und das alles that ſie ohne Geheiß und Auftrag des Herrn Profeſſors; ſie hatte ihm blos, bald mach dem Eintritt in das Haus, aus einander geſetzt, daß in dieſem eine ſchlechte Wirthſchaft ſey, daß er mit all' ſeiner Rechenkunſt auf dieſe Weiſe zu Grunde gehen muͤſſe, und daß ſie es fuͤr Pflicht halte, ihm die Sorge fuͤr ſein Hausweſen abzunehmen. Dann handelte ſie, Das ales ſtand der Lina
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ſtatt zu fragen.


