Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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hinaus, als Herr Vietorieux mir eroͤffnete, daß ich da ſtaͤnde, wie ein hoͤlzerner Eſel; daß ein junger Menſch kein Elephant waͤre; daß die Tanzkunſt, aus einem Klotze, einen Seraph ſchaffen koͤnne; daß die gelehrteſte Gelehrſam⸗ keit ohne feinen Anſtand in der heutigen Welt keinen falſchen Groſchen werth ſei, und daß Herr Michaelis mich hierher geſchickt habe, um Tanzſtunde zu nehmen; wenn ich mithin Luſt habe, koͤnne gleich der Anfang gemacht werden.

Ich war außer mir vor Freude, denn ich füͤhlte die Wahrheit der vom Herrn Vieto⸗ rieux mir in gebrochenem Deutſch vorgetrage⸗ nen Säͤtze, als laͤſe ich ſie gedruckt, und ſah mich ſchon im Geiſte eben ſo anmuthig dahin ſchweben, als die aͤtherleichte Joſephine. Um ihm eine Probe meiner Anlage zu geben, ſtell⸗ te ich mich, der zarten Luftgeſtalt gleich, auf die Spitze meines Fußes, hob den andern rechtwinkelig in die Hoͤhe, wollte mich ſo ein⸗ mal herumdrehen, und ſchlug, wie ein Woll⸗ ſack, vor dem Tanzmeiſter hin, der ſich vor Lachen ausſchuͤtten wollte, mir aber war das Weinen faſt naͤher, denn mir droͤhnten alle Gebeine im Leibe, und die Erkenntniß von

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