Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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Gegen den Schluß der Stunde rief der fatale Herr Victorieux ihr befehlhaberiſch zu: Allons Mademoiselle Josephine, und ſpiel⸗ te ein hoͤchſt melodiſches Adagio, das ſie mit einem Solo begleitete.

Sie gehoͤrte nicht mehr der Erde, ſondern den Luͤften..

Ich legte meinen Senmuih erd de Hand, denn er war ſo gluͤhend hel gewot n, und ich mußte eine Weile die Augen zuma⸗ chen, denn die ganze Stube drehte ſich mit mir um und um.

Ich war ſo verworren, daß, als die Mäd⸗ chen ſich jetzt bei ihrem Herrn Victorieux und nebenbei auch bei mir, dem Publikum, verab⸗ ſchiedeten, ich ihnen ſtatt einer Verbeugung, einen Knix machte; alle eilf lachten, nur Jo⸗ ſephine nicht; die mußte merken, daß ich an der Glut ihrer Reize mein bischen Gehirn verbrannt hatte; ſie nickte recht freundlich mit dem Blondkoͤpfchen mir zu, und das that mie ſo unausſprechlich wohl, daß ich dieſen ganzen Abend ihr im Stillen wohl hundertmal nach⸗ nickte.

Die Maͤdchen waren kaum zum Zimmer 8*