Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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der Groͤße der Kluft, die ich zu uͤbertanzen hatte, ehe ich Joſephinen erreichte, war mir noch ſchmerzlicher.

Doch ſie ſie war das Vorbild; und häͤtte ich taͤglich 25 Tanzſtunden nehmen koͤn⸗ nen, ich haͤtte ſie genommen, um den Ele⸗ phanten, und den hoͤlzernen Eſel aus mir heraus zu bringen. Der menſchenfreundliche Einfall meines kleinen Michaelis, mich bei Herrn Victorieuxr zum Menſchen machen zu laſſen, ſoͤhnte mich ganz mit erſterm und mit meinem Geſchick aus; ich ſtimmte nun mit neuer Liebe mein Klavier, hatte alle Abende meine Tanzſtunde, und uͤbte mich zu Hauſe, ſo fleißig, daß ich Rieſenſchritte in dieſer goͤtt⸗ lichen Kunſt machte, und mit mir ſelbſt zu frieden war. Joſephine ſah ich ſeit der Zeit lange nicht wieder, aber ſie lebte, wie eine Heilige, in meinem Herzen.

20. Das Kabinet.

Der Fuͤrſt war mit ſeiner Familie, gleich den folgenden Tag nach meinem Zweiſprach