Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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und daß, wenn er zu meinen Blumenbeeten auf unſern Friedhof getreten, ich ihm dieſe Frage nicht gethan haben wuͤr der liebe Gott haͤtte auf den Wieſen und Auen, mehr Blumen, als er hier, und ließe Mhenß und Thiere ſich daran erfreuen, ſo viel ſis wollten; ich ſagte dem Neidhammel, dem Hofgaͤrtner noch manches, denn in unſerm Doͤrfchen und ſelbſt in Blaurode und das war doch eine Stadt ſtanden alle Gaͤrten offen; ich war uͤber ſeine mir unbegreifliche Manier recht ernſtlich boͤe, aber er hoͤrte von allem nicht den zehnten Theil, weil er gleich bei dem er⸗ ſten Ausbruch meines Aergers, in den Bogen⸗ gang rechts verſchwunden war.

Kurz darauf traf ich einen Arbeitmann; dem beſchrieb ich die Frauenzimmer, und er⸗ hielt denn die Auskunft, daß es wahrſcheinlich die Bettmeiſterin mit ihrer Tochter gewe⸗ ſen ſey.

Ich aͤußerte meine Zweifel in ſeine An⸗

gabe, weil ich gewuͤnſcht haͤtte, daß beide viel mehr geweſen waͤren, und weil mir auch nicht recht in den Kopf wollte, daß eine Bettmei⸗ ſterin mit einem Hofmarſchall Kafſee zuſam⸗

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