Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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men trinken koͤnne, allein der Arbeitsmann ſagte bedeutengg laͤchelnd: O Jerumchen, die kam ſonſt zu dem alten hochſeligen Herrn ſelber gar Nicht ſeltſam, und alles, was ſie nur vexzangen thät, that der ihr zum Plaiſir⸗ Vergnuͤgen; die hat wohl oft mit ihm aus einem Glaſe getrunken vor unſern ſichtigen Augen. Zu meiner Klage uͤber das Beneh⸗ men des Hofgaͤrtners zuckte er aber die Ach⸗ ſeln, und meinte: es iſt wohl ein kurioͤſer Herr; aber ſo viel ich die Hofgaͤrtner kenne, ſind ſie alle ſo eigenſinniſch und miſang groͤb⸗ lich, mir han hie noch kenen anderſch gehat, in der Regel iſt der jetzige Hofgaͤrtner wohl nicht ſo maſſiv, aber der Fuͤrſt will pardu Nachmittags in dem Garten mit der Familje allein ſeyn, und wenn ich ihm rathen ſoll, Musjehchen, ſo macht er, daß er bald raußer kommt, ſonſt kriege ich am Ende noch was auf die Muͤtze.

Nach dieſem Beſcheide hielt ich mich nicht lange auf; Ich warf im Vorbeigehen einen Blick auf die Kaiſerin Zenobia, die Mark⸗ graͤfin von Durlach, den Admiral Plombard,

und den Sultan Ibraim, und viele andere