Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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me mir empfindlich ins Wort. Kruͤpeln und Lahmen die Naͤhnadel in die Hand, aber—

Es ſind auch Ehrenleute, Roſinchen, ſagte der Vetter verſtaͤndig: vergiß nicht, daß der ſelige Flick, unſer Großvater, von dem du das Tiſchzeug erbteſt, auch ein Schneider war, aber Vetter, wenn du keine Neigung zu der ſitzen⸗ den Lebensart haſt, zwingen wollen wir dich nicht; was daͤchteſt du ſonſt?—

Ich habe da— hob ich an und ſah zur Erde, denn die Schwere des Gedankens, mei⸗ nen Lebensplan auszuſprechen, druͤckte mir die Augen nieder: ich habe auf dem Wege hierher — der Fuͤrſt iſt im gruͤnen Hauſe— wenn ich ſo an den Hof kommen koͤnnte— Sie ſind dort geweſen, Herr Vetter, und die Frau Muhme— vielleicht koͤnnte ich durch Ihre Empfehlung—

Als was denn, Vetter? fragte mit nicht recht beifaͤlligem Blick die Muhme.

J, vor der Hand nur als Lakai!—

Da behuͤte dich Gott vor! entgegnete der Vetter: erſtlich ſind wir beide lange von dort weg, alle alten Bekannten von Einfluß, der Leibheiducke, der Kuͤchenmeiſter, ein alter Kam⸗