Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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und der Vetter Forſtſchreiber freute ſich uͤber die Verſicherung des Oheims, die ich brieflich mitgebracht, daß ich nun werden koͤnnte, was ich wollte, ich werde ihm in keinem Stande Schande machen; darauf hob denn die Muh⸗ me Forſtſchreiber an, eine Frau, die auch ſonſt bei Hofe geweſen, und als Silberwaͤſcherin fei⸗ ne Manieren gelernt hatte, und die Welt kannte: Nun, Vetter, wozu haſt du nun Luſt? ich und mein Mann wollen dir treulich bei⸗ ſtehen; du biſt nun groß und alt genug, deine Karriere zu waͤhlen; ſprich, was moͤchteſt du werden?

Es konnte keine ſchoͤnere Gelegenheit geben, mit meinem Plane hervorzutreten. Ich war zwar uͤber die Anrede erſchrocken, denn ich kam mir vor, als ſtaͤnde ich wieder in unſerm Buchenwalde, wo es viele Fußſteige in das Holz gab, die in das Dickig und in Moraͤſt⸗ fuͤhren, aber ich meinte, den rechten ſchon tref⸗ fen zu wollen.

Mit dem Schneider iſt es nichts, entgeg⸗ nete ich, und ſtrich mir mit beiden Haͤnden verlegen die Waden: ich habe da—

Pfui, nur kein Schneider! fiel die Muh⸗