Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 4 (1823) Das Dijon-Röschen
Entstehung
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Moͤglichkeit, denn ſein auffallendes Erſcheinen, die unberufenen Aeußerungen ſeiner Anſichten uͤber das einfaͤltige Dekorum; ſeine beredten Re⸗ monſtrationen auf unſere beiderſeitige Einwen⸗ dungen; ſein Dringen auf ſofortige Trennung; ſein heuchleriſches Verſprechen, wegen unſerer baldigſten Verbindung das Noͤthige beßtens be⸗ ſorgen zu wollen alles paßte zuſammen, um meinen rege gewordenen Verdacht vollſtaͤndig zu begruͤnden; und wenn ich an das Laͤcheln dachte, mit dem er ſeine gelehrten Sentenzen zuweilen begleitete; ſo mußten ſich dießmal meine Zweifel in ſeine Rechtlichkeit immer mehr beſtaͤtigen. Ich begriff meine einfaͤltige Leichtglaͤubigkeit nicht, mit der ich meine ſuͤße Klotilde unwiederbringlich aus den Haͤnden gegeben hatte. Was gingen uns die Leute und ihr dummes Gerede an. Hatte die Kirche erſt unſerem Bunde die Weihe gege⸗ ben, ſo konnte die Welt ſchwatzen, was ſie woll⸗ te; man ſprach hoͤchſtens vier Wochen daruͤber, und dieß dazu hoffentlich hinter unſerem Ruͤcken, wovon wir alſo nicht einmal etwas hoͤrten, und dann haͤtte unſer Wandel und unſer Betragen jedes nachtheilige Urtheil wohl widerlegen ſollen. Umkehren, zu Klotilden fliegen, ſie in den