Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 4 (1823) Das Dijon-Röschen
Entstehung
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then Ungluͤcksmenſchen, als ich in dieſem Augen⸗ blicke, mit ſo freundlichen Augen anſehen konnte, und ſchwankte neben der Redſeligen, halb todt vor unſaglicher Spannung uͤber den Inhalt des zu erwartenden Schickſalbriefes, die Treppe hin⸗ auf, in unſer gewoͤhnliches Abſteigequartier.

Keine Zeile, entgegnete die Wirthin, und erzaͤhlte von dem Wiener Kourier, der vorgeſtern fruͤh ſchon durchgegangen war, und Briefe nach Dingelheim bei dem hieſigen Poſtamte zur Wei⸗ terbefoͤrderung abgegeben habe.

Keine Zeile? War Klotilde krank, todt oder mir abhold? Warum hatte ich geſchrieben? Warum hatte ich o die Haare haͤtte ich mir ausraufen moͤgen was ſollte ich nun thun? Meiner Sinne kaum maͤchtig, ſchritt ich hinter der Wirthin uͤber die Flur; ſie oͤffnete mir die Thuͤr meines Zimmers und Klotilde flog in meine Arme.

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Wer den Muthwillen und die Liebe, die Schelmerei und die zarteſte Sinnigkeit malen will, haͤtte das Maͤdchen ſehen muͤſſen, wie es mit